Umfrage zum „Weltmännertag“: So tickt heute das starke Geschlecht
Männersender DMAX befragt via Facebook-Gruppe und Online-Panel seine Fans - Die 33 chilenischen Bergleute und Jesse James sind Helden des Jahres
November 3, 2010
München, 3. November 2010 - Das ewige Mysterium Mann - viel erforscht, oft verkannt und irgendwie nie verstanden. Der Männersender DMAX hat anlässlich des „Weltmännertag" am 3. November über eine Woche insgesamt um die 1.000 Zuschauer via Facebook-Fanseite und OTX-Panel befragt, was das Mannsein im Jahr 2010 ausmacht und wo die Grenzen der Männlichkeit zu sehen sind - mit ganz erstaunlichen und amüsanten Ergebnissen.
Bergleute top, Özil eher flop
Zum "Männerheld des Jahres" votierten die DMAX-Fans eindeutig: Die 33 chilenischen Bergleute haben ganz klar die Anerkennung und den Respekt der deutschen Männer erhalten. Knapp dahinter rangiert Jesse James, Stuntman und verflossener Ehemann von Sandra Bullock, der mit maskulinen Allüren den Boulevard in Aufregung hielt. Überraschend: Karl Theodor zu Guttenberg setzt sich auch bei den jungen männlichen Befragten an Platz drei und verdrängt Fußballstar Mesut Özil auf einen vierten Platz. Prinz Daniel Westling von Schweden mag im Sommer einige Damenherzen erobert haben, nicht so aber die der Männer: Als Heldenfigur spielte er gar keine Rolle bei der Befragung.
Tag des Mannes - na und?
Der Weltmännertag, der dieses Jahr zum zehnten Mal stattfindet und unter der Schirmherrschaft von Michail Gorbatschow steht, hat es nicht wirklich in das Bewusstsein der Geehrten geschafft: So zeigte sich der Großteil auf die Frage nach "Eurer Forderung zum Weltmännertag" erheitert: Autos, Freibier und Burger. So klischeehaft und ironisch die Antworten hier ausfielen, so differenziert wurde es beim Thema "Was ist eigentlich unmännlich?". Mit „zu viel Eitelkeit" könnte man die Ergebnisse zusammenfassen. Ob Strähnen, rasierte Brust, enge Hosen oder „Sonnenbank-Pimps" - bei der DMAX-Community zählen klassisch männliche Attribute, die sich auch in prominenten Anti-Helden spiegelten: Fußball-Beau Cristiano Ronaldo und die Teenie-Stars Justin Bieber und Bill Kaulitz bekamen ein klares „unmännlich" zugesprochen. Eines der beliebtesten Statements zeugte gleichzeitig von Ehrlichkeit: Unmännlich sei es „den Müll rauszutragen - aber hoffentlich liest das meine Frau nicht, sonst hängt sie mir gleich einen großen Müllsack an", so ein User.
Metrosexuell? Von wegen!
"Was bedeutet eigentlich Mann sein?" Eine der beliebtesten Antworten bewies durchaus Tiefgang: „Mit den Problemen einer Frau konfrontiert zu werden, ohne sie selbst zu haben", kommentierte ein User lakonisch. Und heiter ging es weiter: „Unabhängigkeit", „keine Cellulite haben", „logisches Denken" oder gar „im Angesicht des Todes zu siegen" - eine wahre Palette an Attributen macht wohl den Mann von heute aus. Aber auch ernsthafte Themen wie "die Familie versorgen", "Verantwortung übernehmen" oder die persönliche "Eigenständigkeit" gehören für die DMAX-Fans zum Mannsein dazu.
Abenteuer und Grenzsituationen - darauf kommt es Männer nach wie vor an, zeigte sich bei der Frage "In welcher Situation lasst Ihr das Kind im Mann raus". Paintball, Fallschirmspringen, schnelle Autos oder aber die Carrera-Bahn - Mann hat's immer noch gern turbulent. Oder wie ein Facebook-Fan treffend bemerkte: „Männer werden 7 Jahre alt, danach wachsen sie nur noch."
„Wir waren selbst überrascht, wie angeregt unsere Fan-Gemeinde über den ‚Weltmännertag' diskutiert hat", resümiert Magnus Kastner, Geschäftsführer DMAX. „Ich bin auf ein Neues erleichtert, dass all die Modethemen und psychologischen Berater, die den Mann erklären und ändern wollten, offensichtlich eines nicht geschafft haben: ihn zu verbiegen."
DMAX Held des Jahres 2010
40% Die 33 chilenischen Bergleute
35% Jesse James
18% Karl-Theodor zu Guttenberg
5% Mesut Özil
2% Daniel Westling
Über DMAX
Die erste Anlaufstelle für Männer im deutschen Fernsehen heißt DMAX - und das nur vier Jahre nach dem Senderstart am 1. September 2006. Der erste Free-TV-Sender von Discovery Communications konnte sich trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen im hart umkämpften Markt durchsetzen und erreicht heute knapp 34 Millionen Haushalte. Das Programm ist ein ausgewogener Mix aus lokalen und internationalen Formaten, wobei der Sender auf den hochwertigen Programmstock von Discovery Networks zurückgreifen kann. Daraus resultiert ein vielfältiges Angebot in den Genres „Gefährliche Jobs", „grenzenlose Abenteuer", „spektakuläre Entdeckungen", „extreme Herausforderungen" und „serienmäßig Fahrspaß". Discovery Communications gilt als weltweiter Technologieführer und treibt Innovationen wie HD oder 3D maßgeblich voran. DMAX.de konnte die Page-Impressions seit seinem Launch mehr als verzehnfachen. DMAX ist 24 Stunden sowohl analog als auch digital über Satellit zu empfangen und wird ins deutsche Kabelnetz eingespeist. Mehr Informationen unter www.dmax.de/empfang.